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Die 750 - Jahrfeier |
Impressionen aus Stavenow. |
Ein Linksklick auf eines der kleinen Bilder vergößert es in einem eigenen Fenster,
ein Linksklick auf das X im rechten oberen Eck des neuen Fensters schließt es wieder.
Das Erwachen heiterer Gefühle bei der Ankunft auf dem Lande ... ...das kannte schon Beethoven! |
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Der erste Eindruck: Die einstmalige Baustelle hat ein grünes Kleid angelegt und schmückt sich mit wohlriechendem Geissblatt und Hundsröschen. |
Der zweite Eindruck: Der Park mit einem herrlichen, uralten, aber kräftigen Baumbestand |
Der dritte Eindruck: Fertige Ferienwohnungen und |
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Von den Stavenower Bürgern liebevoll handgefertigte Figuren und Gebäude versetzen den Besucher in "mittelalterliche Stimmung". |
Heidi Stavenow aus Filder- |
Erste Bekanntschaften mit Menschen, die den gleichen Namen tragen: Geburtstagskind Sandra aus München. |
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Drei Generationen Stavenow aus allen Teilen Deutschlands gemeinsam bei gemütlichem Frühstück und kennenlernen. |
Die beiden Stavenows, die sich da am Tisch gegenübersitzen (die Dame vornehm mit Hut!) sollten in 16 -20 Jahren wiederkommen und nachsehen, was sich so entwickelt hat!. |
Philip Stavenow aus Göppingen (11 Monate) mit seiner Großtante Heidi. Er schaut schon den Mädchen nach, auch wenn sie 4 Monate jünger sind. |
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Für mich einer der bewegendsten Momente: Nach über dreißig Jahren findet wieder ein Gottesdienst in der ehemaligen Patronatskirche zu Stavenow statt. |
Der Regen hatte pünktlich mit Beginn des Gottesdienstes aufgehört. Das Bedürfnis der Stavenower, wie auch der Stavenows, dabei zu sein, war deutlich spürbar. |
Eine örtliche Bläsergruppe verlieh dem Gottesdienst einen feierlichen Rahmen und begleitete den Gesang der Gemeinde. Danke dafür ! |
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Zu Füßen des Stavenower Kirchturms .... |
.... im jetzt ordentlich aufgeräumten Kirchhof treffen sich wieder Leute. In der und um die Kirche formiert sich offensichtlich der Mittelpunkt des Ortes. |
Die Kirche ist aus, man trifft sich! Irene Stavenow aus Klanxbüll, ihre beiden Söhne mit Begleitung und die gute Seele hinter dem Ganzen: Okka de Wall, die Burgherrin (r). |
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Die lieben Nachbarn. |
Arbeiten macht Hunger - das war auch im Mittelalter schon so. Die "Gulaschkanone" ist allerdings etwas jüngeren Datums. |
Sie machte Ihrem Namen alle Ehre und produzierte ein wohlschmeckendes Gulasch, mit dem sich Alt und Jung im gemütlichen Miteinander stärkten. |
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Nachdem zwei ehrwürdige Brüder gekostet, geschmeckt und beraten hatten ... |
... riefen sie das Volk des Ortes zu den Fleischtöpfen - und los ging's. |
Die Honoratioren (v.l.n.r.).Jürgen Ditten, Bürgermeister, Dieter Wetzel, Amtsdirektor, Herr Autzen, Bürgermeister, Werner Guske, Gemeinderat. |
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Schottische Tischmusik vom Dudelsack mit Trommelbegleitung. |
Nachdem uns der Förster noch einige Hinweise zum slawischen Burgwall mit auf den Weg gegeben hatte, überquerte die Kutsche .... |
... die Löcknitz und fuhr in den Stavenower Forst der so dunkel war, dass hinter jedem Baum Dietrich von Quitzow hätte lauern können. |
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Vorbei an herrlichen Feldern, an deren Rändern noch Kornblumen und Klatschmohn gedeihen ... |
... führte der Weg zurück in den Wald, wo eine kurze Rast gemacht wurde. |
Ein tolles Gespann: Irene und Martina Stavenow. Oma und Enkelin. Klanxbüll und München. Richtige Stavenows eben! |
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Die Fahrt führte zurück am Ortsschild vorbei, das alle Stavenows am liebsten heimlich mit nach Hause genommen hätten. |
Währenddessen baute das Seetzer Dorftheater auf, schob Kulissen und bereitete einen vergnüglichen Theaterabend vor. |
Von Kinderhand gemalte Plakate zeigen neben Informtionen auch Fantasie und sympathische Bescheidenheit. Der Förderverein ist halt (noch?) arm. |
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Während das Seetzer Dorftheater Molière's "Eingebildeten Kranken" spielte ... |
... wurden zwei veritable Wildschweine am Spieß gegrillt. |
Beim gemütlichen Ausklang des Abends im Park: Verstecken hinter der vollen Weinflasche hilft nicht: Mitgegangen - mitgefangen. |
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Über vierzig Stavenows waren angereist, um dabei zu sein. Sie wurden mit hervorrahend vorgetragener, mittelalterlicher Musik begrüßt. |
Die aus ganz Deutschland - von München bis Klanxbüll - angereisten Stavenows persönlich zu begrüßen, das ließ sich Herr Amtsdirektor Dieter Wetzel (5. v.l.) nicht nehmen. Danke für Ihr Engagement ! |
An einem wunderschönen Frühsommermorgen in einem herrlichen Park. Den Klängen der Musik konnte sich niemand entziehen - alle hörten aufmerksam zu. |
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* Predigt nachlesen
Zum Nachlesen der Predigt benötigen Sie den Acrobat Reader. Sollten Sie ihn noch nicht haben, so können Sie ihn hier kostenfrei herunterladen. Wenn Sie Anleitung dazu haben möchten, so klicken Sie hier ! |
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Ein Beispiel von vielen: Frau Irene Stavenow aus Klanxbüll stellt Ihre Familie vor. |
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